Kapitel 13

1462 Worte

Als der Wecker um fünf Uhr morgens schrillte, fühlte es sich an, als hätte mich ein Zug überrollt. Mein Körper war schwer, meine Augenlider wollten sich kaum öffnen, und ein dumpfer Schmerz pochte hinter meiner Stirn. Vier Stunden Schlaf reichten einfach nicht aus, um die Ereignisse der letzten Nacht zu verarbeiten und gleichzeitig die Energie für eine bevorstehende zehnstündige Schicht aufzubringen. Doch es blieb mir nichts anderes übrig, als aufzustehen. Ich schleppte mich aus dem Bett und zwang mich unter die kühle Dusche. Das kalte Wasser jagte mir einen Schauer über den Rücken, doch es half, die Müdigkeit zumindest ein wenig abzuschütteln. Schnell zog ich meine Klamotten an – Jeans, ein einfaches T-Shirt und bequeme Sneaker – und machte mich auf den Weg. Ein schneller Blick auf die U

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