***Alexander*** Ich saß hinter meinem Schreibtisch und versank in einem Meer von Akten, Dokumenten, Statistiken und Tabellenkalkulationen. Mein Kopf dröhnte vor lauter Zahlen, Formeln und Abgleichungen, die kein Ende nahmen. Der Bildschirm vor mir flimmerte im schwachen Licht des Büros, und ich fühlte mich, als würde mein Gehirn bald in den Überhitzungsmodus schalten. Es war mittlerweile schon acht Uhr abends, als ich ein leichtes Klopfen an der Tür hörte. Christian, mein Kollege, steckte seinen Kopf herein. „Ich wollte Feierabend machen“, sagte er mit einem breiten Grinsen. „Kommst du mit? In der Innenstadt gibt’s einen neuen Italiener. Ich habe gehört, das Essen soll fantastisch sein.“ Ich lehnte mich zurück, rieb mir die Stirn und überlegte für einen Moment. „Warum eigentlich nicht?“

