Kapitel 49 – Verschwinde Sofort

1830 Worte

(Emery) Ich kuschelte mich in Ashers Arme, sein warmer Atem streifte meinen Hals, während er in einen tiefen, friedlichen Schlaf fiel. Mein Geist raste noch immer von den Ereignissen des Tages, wie mein Onkel sich mir öffnete und uns auf seine Weise schließlich seinen Segen gab. Das war eine solche Erleichterung, denn tief in meinem Inneren wusste ich, dass es mir das Herz gebrochen hätte, wenn er immer noch dagegen gewesen wäre. Am Ende des Abends war alles wieder normal... na ja, es gab ein paar missbilligende Blicke von Carson und meinem Onkel Jack... aber ist es wirklich so schlimm, wenn man Händchen hält und sich umarmt? Auf dem Heimweg hatte Asher mich gebeten, bei ihm zu übernachten, damit er ein paar Sachen für meine Wohnung packen konnte. Ich war noch nicht ganz mit dem Gedanke

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