Itachi war dabei wieder einen Schluck zu nehmen, als sein Handy vibriert. Sofort öffnete er die Nachricht und konnte nicht glauben was dort steht. (Y/N) war in Schwierigkeiten. Schnell öffnete er die Adresse und stockte mit seiner Bewegung. "Sie ist im Dorgenviertel?!" knurrte er Aufgebracht und machte sich sofort auf den Weg zu ihr. Er könnte die Polizei verständigen, diese wird aber sehr wahrscheinlich nicht kommen. In diese Gegend traut sich eigentlich keiner. Mit einem Besorgten Gefühl, fuhr er los.
Die Jungs standen mittlerweile vor (Y/N) und grinsten sie Böse an. "Was macht denn so ein schönes Mädchen hier?" fragte der eine mit einem Lächeln. "Wenn ihr Geld wollt... nimmt es euch, und geht!" gab sie aufgebracht von sich. Die Männer machten einem Schritt nach vorne. "Ganz ruhig kleines, das Geld is mir egal. Du bist doch Uchihas Freundin?" (Y/N) ging sobald die Männer sich ihr näherten, ein paar Schritte nach hinten. "Und wie sie das ist! Was meint ihr? Wie viel werden die Uchihas bezahlen?" Erst jetzt ist (Y/N) aufgefallen, dass man sie mitnehmen möchte. Sie war Itachis Freundin. Natürlich will man den Uchihas Schaden. Und wie macht man das am Besten? Dem Mädchen schaden, welches Itachi liebt.
Aber die Uchihas werden sicherlich keinen Cent bezahlen. Sie kannte nur Shisui, Obito und Itachi. Deren Familie kannte sie nicht im geringsten. Warum sollte man einem Mädchen helfen, welches man nicht Kennt? "Jungs, schnappt sie euch!" sprach anscheinend der Anführer.
Zwei Männer kamen auf sie zu - Langsam. Als (Y/N) hinter ihr einen Schrank spürte, war das ihre Gelegenheit. Schnell schnappte sie sich eine Falsche Alkohol. Mit einem Perfekten Schwung traf sie den Kopf des einen Mannes. Dieser ging einige Schritte nach hinten und hielt sich seinen Kopf fest. "Du kleine Schlampe!" schrie er. "Hol sie dir!" (Y/N) drehte ihren Kopf nach rechts. Dort stand immernoch der andere.
Schnell rannte sie aus dem Laden, die straße runter. Es war so dunkel, dass sie sehr auf ihre Füße aufpassen musste. Sollte sie hinfallen, hätte sie verloren. Ihr Atmen ging zügig und ungleichmäßig. Sie rannte um ihr Leben. Die Männer rannten hinter ihr her, und riefen sie zu sich.
Mit der Zeit ging ihre Ausdauer den Bach runter. Sie wurde immer langsamer. Sollte ihr etwas nicht einfallen, wars das. Sie bog in eine Gasse rein und kletterte einen grauen Zaun hoch. Die Männer holten sie ein.
Als sie dabei war, auf der anderen Seite zu landen, packte sie einer am Bein. "Schön hier geblieben!" lachte er. Sie zappelt wild mit ihrem Fuß, in der Hoffnung ihm is Gesicht zu treten.
"Lass mich los!" flehte sie. (Y/N) hatte wahnsinnige Angst. Sie war noch nicht bereit zu sterben. Dann kam ihr eine Idee in den Sinn.
Mit ihrem zweiten Bein, welches frei war, trat sie ihm ins Gesicht. Als er ihren Fuß losgelassen hatte, Kletterte sie schnell rüber. Schnell rannte sie weiter und suchte nach Menschen, die ihr helfen können. Aber nichts. Die Straße war Menschenleer. Als sie sich umdrehte, um nach den Männer zu schauen, knallte sie gegen eine Harte Brust. "Lass mich los!" schrie sie ohne die Person anzusehen.