"Wie siehst du eigentlich aus?" fragte (Y/N)s Mom spöttisch, als die beiden ins Wohnzimmer gingen. "Lange Geschichte, Mom" Dann stellte sich Itachi vor seine Freundin und gab höflich die Hand. "Itachi Uchiha, freut mich sie kennenzulernen Frau (D/NN)" sagte er in einem sehr höflichen Ton.
(Y/N)s Mom zog nachdenklich eine Augenbraue in die Höhe. "Du hast dir einen reichen geangelt?" (Y/N) riss ihre Augen auf. "Mom... Ich will sein Geld nicht" und das Stimmte auch. (Y/N) hatte nie gewollt, dass Itachi Geld für sie ausgab. Gerade als Itachi etwas sagen wollte, kam Izumi mit frischen Haaren ins Zimmer.
"Itachi - kun!" rief sie glücklich und sprang ihm in die Arme. Itachi hatte furchtbare schuldgefühle, da seine Freundin noch nichts vom Kuss wusste. "Hallo, Izumi" sagte er nicht so begeistert. "Ich geh dann mal hoch. Wir sehen uns gleich" sprach (Y/N) und ging hoch.
Itachi setzte sich neben die Mutter seiner Freundin und lächelte lieb. "Pass gut auf sie auf. Sie ist wirklich sehr Temperamentvoll und Emotional" Itachi nickte. Dies hatte er mittlerweile mitgekriegt. "Mir fällt gerade ein, dass wir immer noch nichts gekocht haben. (Y/N) ist wirklich eine schlechte Köchin!" schimpfte Izumi. Was wollte sie damit erreichen?
"Wärst du so lieb, und hilfst mir beim Kochen?" Itachi verzog das Gesicht. "Ungern. Wir müssen eigentlich gleich los" Sobald (Y/N) aus dem Bad kommt, fahren sie los. Er und Sie hatten keine Lust auf dieses Essen.
Itachi und Frau (D/NN) verstanden sich prächtig. Sie redeten zusammen ununterbrochen. Als (Y/N) dann wieder da war, lagen alle Augen auf sie. Itachi stand auf und stellte sich neben (Y/N). "Wir müssen jetzt auch los. Wir wünschen euch einen schönen Tag" bevor die (D/HF) haarige etwas erwidern konnte, hatte er sie schon ins Auto gesteckt. "Gott Sei Dank. Ich bin dir so dankbar. Ich hätte Izumi wahrscheinlich umgebracht, würde das so weitergehen" Itachi schmunzelte.
Zusammen fuhren sie direkt zum Konzert. Heute war immerhin ihr letzter freier Tag. Dann würden sie wieder in die Schule gehen müssen. Als Itachi eine Nachricht bekam, gab er sein Handy wieder (Y/N). "Antworte für mich" Natürlich nahm sie das Handy sofort an. Ihr gefiel es, dass Itachi ihr so sehr vertraute, dass sie Antworten darf. Und genau das... war Itachis Fehler. Er hatte nichtmal Ansatzweise daran gedacht, dass Izumi geschrieben hat.
Izumi: Weiß (Y/N) von unserem Kuss? So wie es aussieht nicht :( Wann hast du vor es zu erzählen?
Es dauerte eine Weile, bis (Y/N) verstand, was passiert ist. Itachi hatte Izumi geküsst. Ihre Brust wurde plötzlich ganz eng.
Itachi : Ich weiß nichts davon. Wann?
Izumi : Oh (Y/N)? Das tut aber mir leid :) Gestern. Von sich aus.
(Y/N) schmiss das Handy zu Itachi rüber. "Hey! Was soll das!" knurrte er und konzentrierte sich weiterhin auf die Fahrt. "Erklär mir bitte, wieso du Izumi geküsst hast!" Itachi wurde blass. Er wollte ihr es, nach dem Konzert erzählen. "(Y/N)... beruhigt dich. Ich erkläre dir all-"
"Halt an!" befahl sie ihm. Itachi glaubt sich verhört zu haben. "Halt. An. Itachi!" Itachi fuhr rechts ran. Sie stieg aus, nahm ihre Tasche und ging Nachhause. Itachi rannte ihr hinterher.
"Lass mich doch alles erklären!" sagte er verzweifelt. Sie schlug seine Hand weg. "Izumi hat genug erzählt! Ich hoffe wirklich dir hats gefallen deine Ex zu küssen!" mittlerweile hatte sie Tränen in den Augen. Für sie war das Verrat. Er hatte vor ein paar Minuten seine Mom kennengelernt...
So stur, wie sie war ging sie weiter und versuchte so gut es geht das Schluchzen zu unterdrücken."(Y/N)! Verdammt warte! Ich wollte nie was von ihr!" Sie drehte sich um und verpasste ihm eine. "Ich hab dir vertraut Itachi. Warum hast du es mir nicht einfach erzählt?" fragte sie leise. "Ich hatte Angst..." gestand er. "Wovor?" fragte sie. "Das du mich verlässt und es nicht verstehst"
"Jetzt hast du mich verloren, Uchiha" sie ging weiter ihren weg und Itachi sah ihr traurig nach. Vielleicht würden anderen ihren aufstand nicht verstehen. Aber genauso hatte damals die Ehe zwischen ihrer Mom und ihrem Dad geendet. Aus einem Kuss, wurde eine Affäre. Und sie wollte sowas nicht. Sie würde niemals so, wie ihre Mom enden.