Kapitel Vierzehn-2

1471 Worte

TEZZA ES REGNETE IN STRÖMEN draußen, die Art von hochsommerlichem Regen, der Picknick-Pläne verdirbt und Schirme aus Zeitungen anregt. Sie spürte die Vibrationen vom Donner durch das Hartholz, während sie sich vom Fußboden in einem weiteren Liegestütz wegdrückte. Es war das perfekte Wetter dafür bestürzt zu sein. Zwei Tage und sie hatte nichts von ihm gehört. Zwei Tage. Wie hatte sie sich in nur ein paar wenigen Monaten so an ihn gehängt? Wie hatte er diese Art von Macht über sie? Es gab ein Klopfen. Ihr Herz krampfte. Der große, dunkle Schatten hatte ungefähr die richtige Größe. Sie beeilte sich an die Tür zu gehen, holte dann tief Luft, um zu versuchen die Unbeteiligte zu spielen. Er stand dort, hinter ihm strömte Wasser wasserfallartig aus ihren überfließenden Regenrinnen. »Welche Ar

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