„Nils, wir müssen jetzt wirklich los!“ „Jaha! Ich finde mein Handy aber nicht!“ „Scheiß auf das Handy!“ Verwundert schaut er mich an. „Jetzt komm!“ Ich packe ihn am Arm und zerre ihn hinter mir her. „Viel Glück euch beiden“, ruft uns Toni hinterher. Wir eilen zum Auto. Nils nimmt auf dem Beifahrersitz platz, ich auf dem Fahrersitz. „Hast du alles?“, frage ich ihn, „Bis auf dein Handy.“ Er überlegt kurz, nickt dann. „Gut.“ Ich starte das Auto, parke aus und fahre los. Nach rund drei Stunden kommen wir an unserem Zielort an. „Noch zwei Stunden, dann starten wir.“ Ich nicke. „Jetzt kommt die Nervosität auch bei mir durch“, gebe ich leise zu. „Na komm. Suchen wir Franko und melden uns an. Dann können wir noch in unser Zimmer.“ Ich nicke. Ich sehe Franko ans Auto treten. Er klopft an der Fahr

