°• Versöhnung •°

2139 Worte

Ich habe heute frei und bin in unserem Garten zu Gange, ziehe das Unkraut. Mia müsste gleich von der Schule kommen und Nils ist noch auf Arbeit. „Papi?“, hallt die Stimme von Mia durch den Garten. Ich schaue zum Tor und lächle ihr zu. „Na mein kleiner Schmetterling. Hast du die Schule heute geschafft.“ „Ja. Du Papi, da stand ein Mann vor unserer Haustür. Er sagt, du kennst ihn?“ Mia stellt ihre Tasche auf die Terrasse an den Tisch. Der besagte Mann tritt ins Tor. Überrascht schaue ich ihn an. Schlechte Laune macht sich in mir breit. „Gehst du deine Hausaufgaben drinnen machen?“ „Okay?“ Sie verschwindet im Haus. „Was willst du hier?“ „Joshua… Können wir reden?“ „Nein!“ „Bitte. Ich…“ „Ich sagte nein! Und jetzt verschwinde!“ „Papi? Oma ist da.“ Ich drehe mich zur Terrassentür und nicke Mia z

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