Du bleibst Zuhause!

1201 Worte

Gesättigt schiebe ich meinen Teller von mir weg. Ich hebe meinen Arm etwas. Drehe meinen Kopf ein Stück zur Seite, atme ein paarmal kurz ein. Wieder niese ich. „Gesundheit, Reichtum, langes Leben, viele Kinder, viele Enkelkinder, keine Sorgen, tollen Partner.“ „Danke.“ Wir schauen Jens an. „Was denn? Für jeden Nieser einen Wunsch.“ „Dann bin ich von Reichtum direkt zum tollen Freund über gesprungen“, lache ich. Nils mustert mich prüfend. „Ich werde schon nicht krank!“ Max legt seine Gabel auf den Teller, rutscht unter den Tisch. Maik rutscht etwas tiefer in den Stuhl. Ein zufriedenes Lächeln läuft über sein Gesicht. Jens schaut sich in der Küche um. Ich deute unter den Tisch. Irritiert schaut er unter diesen und sitzt sofort wieder gerade auf seinem Stuhl. Ich fange an zu lachen. „Das ist

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