Kapitel 13: Der Schatten des Verlangens

943 Worte

Aeris Sie dreht leicht den Kopf, fast unmerklich, aber das genügt, um ein Lächeln auf meine Lippen zu zaubern. Es ist selten, dass ich sie so verletzlich, so zerbrochen sehe. Und diese Verletzlichkeit... sie lässt mich noch tiefer in diesen Wahnsinn versinken. Ich lasse sie langsam los, schaue sie ein letztes Mal an, ein letztes Mal, bevor sich alles verändert. — Du kannst deinem Schicksal nicht entkommen, Aeris. Weder mir. Sie wendet den Blick ab, und ich weiß, dass wir einen unumkehrbaren Punkt überschritten haben. Aeris Jedes Wort, das er spricht, durchbohrt mich. Ich weiß, dass er Recht hat, aber warum bin ich so schwach ihm gegenüber? Warum fühle ich mich so angezogen von dem, was er mit mir macht, von dem, was er ist? Er hat mich genommen. Er hat mich geprägt. Und diese Verbin

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