Eine Luna-Zeremonie

1753 Worte

Winter Ich bin total aufgeregt! Ich warte mit Mama in der Diele neben der Haustür. Sie sieht umwerfend aus in ihrem cremefarbenen Kleid und der dazu passenden Jacke, die bis zur Taille reicht. Alle sind fein herausgeputzt, und ich könnte stolzer auf meine Familie nicht sein, auch wenn ich es versuchen würde. Allerdings mache ich mir Sorgen, dass mein Vater noch nicht da ist. Er sollte hier sein, um mich zur Zeremonie zu begleiten! „Mama, wo ist er? Er geht nicht auf meinen Anruf an. Wir werden zu spät kommen!“ Mama kichert und nimmt meine Schultern in die Hände. „Winter, dein Papa wird jeden Moment da sein. Ich weiß, du bist nervös und unruhig, aber er wird dich nicht im Stich lassen.“ Ich nicke gerade, als Papa herbeispringt. „Papa! Wo warst du?“ „Es tut mir leid, mein kleines Schnee

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