Die Zukunft erblicken

2341 Worte

Hel „Selene! Herauskommen, wo auch immer du bist!“ Ich ziehe meine Arme hinter mich her und lasse das Feuer von meinen Fingerspitzen gleiten und Selenes Palast verschlingen. Mir ist es egal, ob der Ort zugrunde geht! Meine Brüder lassen Selene vielleicht mit ihrem Eingreifen in ihre Leben einfach durchgehen, aber ich nicht! Selenes Untergebenen stürmen auf mich zu, Schwerter erhoben, mit der Absicht, mich niederzuschlagen. Ich lächele, denn diese armseligen Männer haben keine Chance. Ich strecke meine Hände vor und lasse die Höllenfeuer sie umgeben. Ihre Schreie machen mich lachen. Zuzusehen, wie ihre Körper zerfallen und zu Asche werden, bringt mir nur wenig Genugtuung. „Verstecke dich nicht vor mir, Selene! Komm und stell dich mir Frau zu Frau!“ Ich wusste schon immer, dass Selene e

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