Kapitel Dreiundzwanzig Reue überkam sie. Sie betrat die Wohnung. Rosie war zu Hause. Sie hatte für diese Woche keine Kunden. Als sie Emily sah, weiteten sich ihre Augen vor Überraschung. Das war ungewöhnlich. Sie ging auf Emily zu. „Sag mir, was ist los? Du siehst erschüttert und erschöpft aus, und dass du so früh von der Arbeit nach Hause kommst, macht mir Sorgen“, fragte Rosie besorgt. „Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Im Moment ist alles durcheinander. Ich weiß nicht einmal, wo ich mein Leben ab heute wieder anfangen soll. Liam hat mich gefeuert“, sagte sie. „Er hat gesagt, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben will … auch nicht mit dem Baby.“ „Ich kann nicht glauben, dass er dich gefeuert hat. Was für ein herzloser Bastard! Nachdem er dich in so eine Situation gebracht h
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