Mit gemischten Gefühlen, laufe ich durch die Straßen und sehe, schon vom Weiten, unser Haus. Ich habe nicht bemerkt, wie schnell ich angekommen bin. Die ganze Zeit musste ich an eben und Harvey denken. Ich fühle seine Hände immernoch an meinen Hüften, seinen Atem immernoch gegen meinen Nacken und seinen Duft, den ich für immer in mir aufnehmen möchte. Egal, wie sehr Harvey versucht mir einzureden, dass es ein Fehler ist, ihm zu vertrauen, egal, wie sehr er versucht mich von ihm fern zu halten, egal, wie sehr er mich mit seinen Worten verletzt, ich werde ihn nicht alleine lassen. Ich kann ihn nicht mehr alleine lassen. Er sagt, er wäre alleine glücklich, doch kein Mensch kann alleine glücklich sein. Selbst Harvey nicht. Es ist mir egal, was die Menschen denken oder sagen, ich weiß, da

