Ich laufe durch den Eingang und sofort ströhmt mir ein angenehmes kühles Klima entgegen, genauso wie es mir entgegen kam, als ich zuletzt hier war. Meinen Blick lasse ich kurz über die Empfangshalle gleiten, bis ich dann zu der blonden Frau an der Theke marschiere. Es ist dieselbe Frau, wie letztens, und ich sehe, von hier aus, ihren knatschroten Lippenstift, den sie auf ihren Lippen trägt. Sie hat den Telefonhörer zwischen ihr Ohr und ihrer Schulter gepresst und verdreht genervt die Augen, während sie sich mit einer Nagelpfeile an ihre Nägeln zu schaffen macht. Wie kann man die hier einstellen? Ich bleibe vor ihr stehen und hoffe, dass sie mich nicht erkennt. Wütend und aufschnaubend legt sie auf und wendet sich, mit einer schlechten Laune, an mich. "Was kann ich für Sie tun?" Sie zwin

