h stöhne seinen Namen ein letztes Mal, bevor seine Errektion zum letzten Mal mit voller Wucht meinen Kern trifft und ich Sternchen sehe. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich und mein ganzer Körper zittert, während dieses Kribbeln und Ziehen in meinem Unterleib gar nicht vergehen zu wollen scheint. Genau wie ich, lässt er sich auch fallen, zum wiederholsten Male, und ich spühre, wie sich sein Griff, um meine Handflächen, lockert. Beide unserer Brustkörbe senken sich ungleichmäßig auf und ab und die Schweißperlen auf seinem Körper scheinen im Licht meiner Nachttischlampe zu glitzern. Seine Locken sind zersaust und sein Mund steht leicht offen, bevor er dann seinen Kopf in meinen Nacken vergrabt und seine Locken mich kitzeln. Er zieht sich langsam aus mir hinaus, doch bleibt immernoch in der

