„Geh nicht“, flüsterte er, dann stöhnte er, als er seine Arme um sie schlang. Da wusste er es sicher. Wenn sie wegging, dann würde er sie einfach verfolgen um dies immer und immer wieder tun zu können, bis die Hölle zufror. Sie schaffte es nicht. Er war so weich, so liebend. Sie fühlte, wie sie nach vorne in ihn sank und hörte sein leises Seufzen. Noch ein letztes Mal fragte Kyoko: „Bist du sicher, dass es wirklich passiert ist?“ Shinbe lächelte glücklich, was sie nicht sehen konnte, denn er rieb seine Wange an ihrem weichen Haar. „Ich könnte dir jede Einzelheit erzählen… wenn du das wolltest.“ Kyoko schnaubte gegen seine Brust: „Bitte nicht.“ Ihr Blick traf seine Schulter und sah das schwache Glühen, das tief in ihm lag. „Shinbe, wir haben ein Problem“, winselte sie. Shinbe hielt sie

