Kapitel 36: Der Ring schweigt

1033 Worte

Die Sonne hing tief über Prenzlauer Berg, ein goldenes Licht flutete die WG-Wohnung, wo Lukas Teufel und sein Team die letzten Wochen des Chaos hinter sich ließen. Zwei Wochen waren vergangen seit Tempelhof – zwei Wochen ohne Blut, ohne Schüsse, nur Stille und das leise Summen eines neuen Lebens. Lukas saß auf dem Sofa, die Boxhandschuhe über die Armlehne gehängt, ein Bier in der Hand. Seine Narben waren verblasst, die Schmerzen weg, und sein Grinsen war breit – ein Zeichen, dass er den Sturm überstanden hatte, und jetzt war der Ring leer. Hanna Sturm stand am Fenster, eine Tasse Kaffee in den Händen, ihre Rippen heilten langsam – sie war wieder bei der Polizei, aber mit einem Schreibtischjob, zumindest für jetzt. Ihre Lederjacke hing an der Tür, die Narben an ihrem Arm schimmerten im Lic

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