Erster Arbeitstag – und schon ficke ich meinen Boss

1973 Worte
Ich stand vor einem riesigen Unternehmen und zögerte, hineinzugehen. Die Glaswände ragten so hoch auf, dass ich den Himmel darin spiegeln sehen konnte – scharf, silbern und einschüchternd. Durch die transparenten Türen konnte ich bereits Menschen sehen, die geschäftig umherliefen, von Schreibtisch zu Schreibtisch eilten, in teuren Anzügen gekleidet, als hinge ihr Leben von jeder einzelnen Sekunde ab. Ich schluckte hart. Mein Herz pochte schmerzhaft in meiner Brust. Ich war überrascht, hier sogar die rangniedrigsten Werwölfe arbeiten zu sehen – die Omegas. Sie waren überall: tippten, nahmen Anrufe entgegen, trugen Akten. Es war … surreal. Zu denken, dass ein Mädchen wie ich, die Tochter eines Betas, nun dieses Gebäude betreten würde. Ich atmete tief ein, sammelte den letzten Rest Mut in mir und trat vor. In dem Moment, als ich die Tür aufstieß, traf mich ein scharfer Schwall klimatisierter Luft ins Gesicht, begleitet vom Geruch polierter Böden und frisch gebrühten Kaffees. Ich trat ein – und stieß sofort mit jemandem zusammen, der einen Stapel Papiere trug. Die Blätter flogen durch die Luft und flatterten um uns herum wie Schnee. Keuchen folgte. Alle Augen richteten sich auf mich – jedes einzelne. Die darauffolgende Stille war ohrenbetäubend. Meine Kehle wurde trocken, meine Handflächen feucht. Für einen Moment dachte ich, ich würde dort vor Scham zusammenbrechen. Das Mädchen, mit dem ich zusammengestoßen war, sah wütend aus. Ihre Lippen verzogen sich leicht, während sie mich anstarrte, als hätte ich es absichtlich getan. Noch bevor ich den Mund öffnen konnte, veränderte sich die Luft im Raum. Der Duft von Autorität rollte durch das Büro, und plötzlich trat James ein – der Gamma des Alphas. „Gut, das reicht“, sagte er bestimmt. „Alle zurück an die Arbeit.“ Allein seine Stimme genügte, um die angespannte Stimmung zu brechen. Köpfe senkten sich, Flüstern zerstreute sich, und wie auf Kommando gingen alle wieder auseinander. Ich atmete zittrig aus. Meine Knie fühlten sich immer noch weich an. „Es tut mir so leid“, murmelte ich schnell und bückte mich, um dem Mädchen zu helfen, die heruntergefallenen Papiere aufzuheben. Meine Hände zitterten, als ich sie sammelte und ihr ein paar Seiten reichte. Sie sah mich nicht einmal an. Sie riss sie mir einfach aus der Hand, ihr Blick kalt und abweisend. Meine Hände blieben leer in der Luft hängen. Ich blinzelte benommen, als ich neben mir ein tiefes Lachen hörte. „Sie sind alle eifersüchtig“, sagte James amüsiert. „Eifersüchtig worauf?“ fragte ich überrascht und sah zu ihm auf. Er grinste leicht, seine Augen funkelten. „Du darfst den Alpha jetzt jeden Tag sehen. Jeden Tag mit ihm arbeiten.“ Die Worte ließen meinen Magen sich zusammenziehen. Oh. Stimmt. Ich hatte fast vergessen, dass ich die Sekretärin des Alphas war – oder wie sie es nannten, seine Assistentin. Die Erkenntnis traf mich erneut wie eine Welle. Ich würde direkt unter dem mächtigsten Mann des gesamten Rudels arbeiten – dem Alpha selbst. „Kündigst du hier?“ fragte ich neugierig und erinnerte mich daran, dass James immer der Assistent des Alphas gewesen war. „Ich muss als kommissarischer CEO für das andere Unternehmen in Land D einspringen“, antwortete er ruhig. „Oh“, nickte ich und versuchte, ruhig zu klingen, obwohl mein Herz raste. „Dann bringen wir dich jetzt an die Arbeit“, sagte er und bedeutete mir, ihm zu folgen. Er führte mich durch die eleganten Flure, Marmorböden glänzten, die Wände waren aus Glas und mit Porträts früherer Alphas geschmückt. Ich versuchte, mir jede Abzweigung zu merken, während er mir alles zeigte: mein kleines, aber elegantes Büro, den privaten, fast suiteartigen Arbeitsbereich des Alphas, die Toiletten und andere wichtige Abteilungen. Überall, wo wir hinkamen, starrten die Leute. Manche lächelten höflich, andere sahen … genervt aus. Flüstern folgte mir. Das ist sie. Die Tochter des Betas. Die neue Sekretärin des Alphas. Mit jedem Schritt zog sich mein Magen enger zusammen. Bald darauf brach James zu einer dringenden Geschäftsreise auf, sein Duft verblasste im Flur, und ich war endlich allein – vor meinem Schreibtisch stehend, ein elegantes Tablet in den Händen, gefüllt mit dem Tagesplan des Alphas. Es war Punkt 8:00 Uhr. Alpha Damien kam jeden Morgen pünktlich um 8:30 Uhr an. Und laut Liste sollte sein Americano-Kaffee bereitstehen, sobald er sein Büro betrat. Ich blickte auf die Uhr, Panik setzte ein. „Oh nein.“ Ich stürmte hinaus, ging schnell ins Café unten, bestellte seinen üblichen Kaffee und eilte zurück nach oben, die Tasse fest umklammernd wie einen Rettungsanker. Meine Absätze klackerten auf dem polierten Boden, während ich so schnell ging, wie ich konnte, ohne zu stolpern. Eine Minute vor 8:30 erreichte ich seine Bürotür, mein Herz hämmerte wie wild. Ich stellte die Tasse auf das Tablett, holte tief Luft und trat leise ein, um sie abzustellen, bevor er kam. In dem Moment, als ich eintrat, veränderte sich die Atmosphäre. Das Büro des Alphas war ganz anders als die anderen – dunkel, riesig und erfüllt vom schweren Duft nach Zedernholz und Macht. Alles schrie nach Autorität: der elegante schwarze Schreibtisch, die bodentiefen Fenster mit Blick über die Stadt und das leise Summen der Stille, das fast lebendig wirkte. Als ich mich seinem Schreibtisch näherte, um den Kaffee abzustellen, fielen mir einige Dokumente ins Auge. Die Tinte, die Unterschrift unten, die fettgedruckten Worte: Vertraulich: Vorschlag zur Rudel-Allianz-Fusion. Ich wollte nicht neugierig sein. Aber irgendetwas daran ließ mich innehalten. Meine Finger schwebten über den Papieren. Ich war so vertieft, dass ich die Tür nicht einmal aufgehen hörte. „Was tun Sie da?“ Die Stimme – tief, ruhig und befehlend – durchschnitt die Stille. Ich erstarrte. Jeder Muskel in meinem Körper spannte sich an. Langsam hob ich den Blick und traf seinen. Und da war er. Der Alpha. Die Luft um ihn herum schien dichter zu werden, sein Duft flutete den Raum, sein Blick war dunkel und unlesbar. Mein Herz setzte schmerzhaft aus, als mir bewusst wurde, dass ich kaum richtig atmen konnte. Bevor ich ein Wort formen konnte, bevor ich auch nur blinzeln konnte, kippte die Kaffeetasse in seiner Hand leicht – und der Inhalt ergoss sich direkt über mich. Die dunkle Flüssigkeit tränkte mein Hemd und sickerte auf meine Haut. „Ahhh!“ schrie ich und taumelte zurück. Vor Schreck ließ ich mein Tablet fallen, meine Hand flog an meine Brust. Der Kaffee war nicht einmal besonders heiß, aber die Plötzlichkeit und der Schock ließen meinen Puls aus dem Takt geraten. Für einen kurzen Moment konnte ich ihn nur anstarren, zitternd, mein Herz hämmerte, während er vor mir stand. „Es tut mir leid“, stammelte ich und senkte den Kopf. Er sagte nichts, starrte mich nur an. Ich bemerkte, wie sein Blick auf meiner Brust lag – der Kaffee hatte mein Hemd so durchnässt, dass man mein oberes Dekolleté sehen konnte. Ich bedeckte es schnell mit den Händen, mein Gesicht wurde rot vor Scham … und etwas Wildem. Ich wollte fliehen, doch er hielt mich zurück und deutete auf einen Raum in seinem Büro. Ich verstand nicht sofort, was er meinte, und starrte ihn nur an. „Sie müssen Ihr Hemd wechseln. Ich lasse jemandem ein neues bringen“, sagte er. „Oh“, nickte ich und eilte in den Raum. Ich zog das Hemd aus, auch mein BH war bereits nass. Ich sah mich um und entdeckte ein Hemd. Schnell zog ich den BH aus und streifte das Hemd über. Ich wollte den BH reinigen, hoffte, den Fleck und den Kaffeeduft herauszubekommen. Als ich fertig war, kam ich aus dem Badezimmer und traf den Alpha, der auf mich wartete. Das Hemd war durchsichtig, meine Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab. Wir starrten uns einfach an, bis er näher trat. Ich spürte seinen heißen Atem an meinem Hals, als er meinen Duft einatmete. Mir wurde heiß – so wie in jener Nacht. Ich stand da und beobachtete, wie er auf mich zukam, seine Augen verließen meine nicht. Der Raum war von elektrischer Spannung erfüllt, die Luft schwer vor Erwartung. Jetzt war er ganz nah, so nah, dass ich die Hitze seines Körpers spüren konnte. Er beugte sich vor und legte einen sanften Kuss an die Seite meines Halses, was mir unwillkürlich ein Stöhnen entlockte. Seine Hände fanden meine Brust, seine Finger öffneten geschickt die Knöpfe meines Hemdes. Er knetete meine Brüste sanft und ein weiteres Stöhnen entwich mir. Dann küsste er meine Lippen – langsam, sinnlich – und ich verlor jeglichen Verstand. Ich zog ihn näher an mich, schlang meine Beine um ihn, als er mich hochhob. Seine Hände erkundeten weiter meinen Körper, seine Finger reizten meine Brustwarzen durch den dünnen Stoff meines BHs. Er küsste mich erneut, seine Zunge glitt in meinen Mund, während er mich zum Bett trug. Er legte mich sanft ab, seine Hände wanderten zu meinem Rock. Langsam öffnete er den Reißverschluss, seine Augen verließen meine nicht, als er ihn auszog und beiseite warf. Ich war jetzt verzweifelt nach ihm, meine p***y schmerzte vor Verlangen nach seiner Berührung. Ich griff nach seinem Hemd, meine Finger fummeIten an den Knöpfen. Er lachte leise und legte seine Hände über meine. „Langsam, Baby Girl“, flüsterte er mit heiserer Stimme. Ich setzte mich auf, rittlings auf ihm, und knöpfte langsam sein Hemd auf. Ich spürte die Hitze seines Körpers, seinen harten Schwanz, der sich durch die Hose gegen mich drückte. Ich wurde noch feuchter, meine p***y sehnte sich nach ihm. Er küsste mich wieder, seine Hände wanderten zu meinen Brüsten, während ich auf ihm saß. Ich spürte, wie sein Schwanz härter wurde, sich gegen meine nasse p***y presste. Ich stöhnte, meine Hände wanderten zu seiner Hose. Ich wollte ihn, brauchte ihn in mir. Er legte mich zurück auf das Bett, seine Hände wanderten zu seiner Hose. Er öffnete sie, zog seinen langen, harten Schwanz heraus. Ich keuchte, meine Augen weiteten sich bei seinem Anblick. Er lachte leise, beugte sich herunter und küsste mich. Seine Zunge glitt in meinen Mund, während er sich zwischen meinen Beinen positionierte. Er reizte meine p***y mit seinem Schwanz, rieb ihn an meinen nassen Lippen. Ich stöhnte, meine Hände griffen an seine Hüften. „Bitte“, flehte ich, „ich brauche dich in mir.“ Er kam meiner Bitte nach und drang langsam in mich ein. Ich keuchte, meine p***y dehnte sich, um seine Größe aufzunehmen. Er bewegte sich langsam, sein Schwanz füllte mich vollkommen aus. Er küsste mich wieder, seine Zunge glitt in meinen Mund, während er sich in mir bewegte. Ich stöhnte, meine Hände klammerten sich an seinen Rücken, während er mich fickte. Zuerst bewegte er sich langsam, sein Schwanz glitt in langen, tiefen Stößen in mich hinein und wieder heraus. Ich spürte, wie ich dem Höhepunkt näherkam, meine p***y zog sich um seinen Schwanz zusammen. Er wurde schneller, stieß immer schneller in mich hinein. Ich stöhnte, griff an seinen Hintern und zog ihn näher an mich. Ich spürte, wie mein Orgasmus sich aufbaute, meine p***y krampfte sich um seinen Schwanz. Er stöhnte tief, sein Schwanz bewegte sich immer schneller. Ich spürte, wie er näherkam, sein Schwanz zuckte in mir. Er stöhnte, sein Schwanz pulsierte, als er in mir kam. Er sank auf mich herab, sein Atem heiß an meinem Hals. Ich schlang meine Arme um ihn, meine p***y zog sich noch immer um seinen Schwanz zusammen. Wir lagen einen Moment so da, unsere Atemzüge vermischten sich, während wir von unseren Orgasmen herunterkamen. Er sah mich an, seine Augen voller Lust. „Fuck, du bist so heiß“, flüsterte er heiser. Ich lächelte, meine Hände glitten zu seinem Gesicht. „Du bist auch nicht schlecht“, flüsterte ich zurück. Er lachte leise und beugte sich herunter, um mich erneut zu küssen. Ich stöhnte, meine Hände glitten über seinen Rücken, als er sich wieder in mir bewegte. Nach Stunden des Hin- und Herwälzens schlief ich schließlich ein.
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