Kapitel 4 Seite 5

2080 Worte

„Das war einfach magisch,“ flüsterte er in ihr Ohr, bevor er aufstand und ins Bad ging. Als die Badezimmertür sich hinter ihm schloss, starrte Christine zur Decke. Was war gerade passiert? Warum hatte sie ein gutes Gefühl? Sie sollte sich doch jetzt ekeln und in Tränen ausbrechen, so wie es sonst immer geschah. Sie bereute es, was sie getan hatte – oder eher, was sie gefühlt hatte, als er es tat. War es die Schwangerschaft? Lange Zeit lag sie noch da, die Gedanken wirbelten in ihrem Kopf, bis sie schließlich einnickte. „Amy, steh auf! Die erste Bewerberin kommt gleich. Du hast dich genug ausgeruht!“ Jetzt war er wieder der alte. Seine Stimme war wieder dominant und fordernd. Wie schaffte er es innerhalb kurzer Zeit, sich so zu verändern? Aber sie tat, was er sagte und stand auf, richtete

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