Als sie zurück ins Wohnzimmer kam, erwartete Joshua sie bereits, gut gekleidet und lächelnd, als wäre alles in bester Ordnung. „Du siehst schön aus,“ sagte er und nahm ihre Hand. „Danke,“ murmelte sie, während sich ihr Magen vor Nervosität zusammenzog. Auf dem Weg zum Restaurant versuchte Christine, eine Strategie zu entwickeln. Vielleicht könnte sie während des Essens das Thema behutsam auf ihre Situation lenken, um herauszufinden, wie viel Joshua wirklich wusste und vor allem, was seine Pläne waren. Doch bevor sie einen klaren Plan fassen konnte, hielten sie bereits vor dem schicken Restaurant. Joshua half ihr aus dem Auto, und als sie gemeinsam hineingingen, war Christine sich sicher, dass der Abend entscheidend werden würde—ob zum Guten oder Schlechten, das würde sich erst noch zeige

