Nach diesem Diner machte ich Bloch einen Besuch, er erwiderte ihn, aber ich war nicht zu Hause. Er wurde jedoch, als er nach mir fragte, von Françoise bemerkt, die ihn bis dahin zufällig nie zu Gesicht bekommen hatte, obgleich er in Combray gewesen. Darum wußte sie nur, einer »der Herrn«, die ich kenne, sei heraufgekommen, um mich zu sprechen. »Mit welcher Absicht« wußte sie nicht, und angezogen war er normal; er hatte ihr keinen großen Eindruck gemacht. Hier half es mir nun gar nichts, längst zu wissen, daß gewisse gesellschaftliche Vorstellungen von Françoise für mich auf immer undurchdringlich bleiben würden, vielleicht weil sie ganz einfach aus Verwechslungen von Worten, Namen herrührten, die sie ein für alle Mal durcheinander gebracht hatte – ich, der ich längst es verlernt hatte, in

