„Bitte“, flüsterte ich belegt. Er nahm seinen Schwanz in eine Hand und führte die Spitze zu meiner Öffnung. Sein Blick fand meinen, als er langsam vorwärts drückte. Mein Fleisch dehnte sich nur mühsam. Ich öffnete meine Schenkel etwas weiter, um es ihm leichter zu machen. „Ich will dir nicht wehtun“, flüsterte Jarron. „Das tust du nicht“, gab ich atemlos zurück. Ich hob das Becken ein wenig an, was dazu führte, dass Jarrons Schwanz etwas tiefer in mich glitt. Er stöhnte leise und presste vorwärts. Ich verspürte einen leichten Dehnungsschmerz, doch nichts, was ich nicht aushalten könnte. Um ihn weiter zu ermutigen, legte ich meine Hände auf seine knackigen Hinterbacken und zog ihn an mich. Stück für Stück arbeitete sich Jarron in meine enge p***y vor. Dann war er ganz in mir und er verh
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