Kapitel 6-3

563 Worte

Trisha stand da und starrte die geschlossene Tür an. Sie war vollkommen verwirrt und das machte sie wütend. Sie hatte sich doch sonst immer unter Kontrolle. Ihr Vater hatte ihr beigebracht, dass es den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten konnte, wenn man die Kontrolle verlor. Nicht, dass sie gerade in einer Situation war, in der es wirklich um Leben und Tod ging. Sie befand sich eher in einem geistigen Wettstreit, dachte sie grinsend. Irgendwie würde sie es schaffen, zu ihrem Vater zurückkehren. Sie hatte sich schon seit Jahren nicht mehr so lebendig gefühlt, dachte sie abwesend, als sie ins Badezimmer ging. Nicht seit ihrem Unfall. Mit einem amüsierten Lächeln betrachtete sie Bio, nun wieder in der Gestalt eines großen Hundes mit herabhängenden Augen. „Weiß er eigentlich, wie bö

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