Kapitel 8-1

398 Worte

8 Abwesend nickte Kelan den Wachen, die vor seinem Wohnbereich postiert waren, zu. Leise ging er hinein, unsicher, wie er nach dem Gespräch mit seiner Mutter empfangen werden würde. Ihm brummte der Schädel vom Nachdenken darüber, was alles passieren konnte. Seit er die Menschenfrau kennengelernt hatte, war sein Leben völlig außer Kontrolle geraten. Es war unglaublich, wie viel sich in so kurzer Zeit verändert hatte. Er wusste, dass er nicht darum herumkommen würde, Trisha zur Erde zurückzubringen. Er hoffte nur, dass sie auch wieder mit ihm zurückkommen würde, mit ihrem Vater oder ohne ihn. Ihm war aufgefallen, dass die Menschenfrauen nicht das gleiche Bedürfnis nach Bindung hatten wie die valdierischen Frauen. Valdiererinnen interessierten sich nur für ihre Gefährten und für niemanden s

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