Am nächsten Tag wachte Trisha spät auf. Sie streckte ihren Arm nach Kelan aus und setzte sich auf, da sie nur kühle, weiche Laken ertastete. Sie runzelte die Stirn, als sie sah, dass das Bett neben ihr unbenutzt war. „Kelan?“, rief Trisha in die Stille ihres Wohnbereichs. Sie griff sich an den Hals, als Zweifel in ihr aufstiegen. Was, wenn er seine Meinung geändert hatte? Was, wenn er sie nur hatte überlisten wollen, damit sie zurückkam? Sobald der Gedanke in ihrem Kopf entstanden war, verdrängte sie ihn wieder. Kelan war nicht Peter. Kelan liebte sie, und zwar aufrichtig. Er wollte sie nicht nur ausnutzen. Trisha zuckte zusammen, als sie von einem großen goldenen Kopf umgestoßen wurde. Als sie auf den Kissen lag, stand Bio in der Gestalt einer riesigen Katze über ihr und starrte sie mi

