22

1344 Worte

Ich stehe vor dem Ganzkörperspiegel und binde meine Haare zu einem hohen Pferdeschwanz zusammen. Unter meinem blauen Pulli, der mir über eine Schulter fällt, habe ich eine schwarze Leggins an. Darüber meine Lederjacke und ja so kann ich, glaube ich, gehen. Ich laufe die Treppe hinunter und finde Haden vor, der vor der Tür steht und seine Hände in seine Hosentasche vergraben hat. "Wir können los." Ich lächele ihn an, was er aber nicht erwiedert. Er gibt nur ein sarkastisches "Wuhuu" von sich. Augenverdrehend gehe ich an ihm vorbei. Im Auto ist es still und Haden blickt stur auf die Straße, während ich seufze. Ich weiß, dass er gerade nicht davon begeistert ist, zu seinem Vater zu fahren und ich danke ihm dafür, dass er es für mich tut. Wir fahren ungefähr 2 Stunden, da sein Vater au

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN