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1002 Worte

Ich atme einmal tief ein und aus und öffne dann leise die Tür. Das erste, was in meinem Blickfeld erscheint, ist Haden, wie er, mit dem Rücken zu mir, vor dem Fenster steht und hinausschaut. Er hat nur eine Hose an. Ich schlucke. Was soll ich bloß sagen? Plötzlich dreht er sich zu mir um ich bemerke, dass seine Locken nass sind. Er war wohl duschen. Die Sonnenstrahlen scheinen direkt auf seinen Oberkörper und egal wie sehr er mir auch das Herz bricht, frage ich mich immerwieder, wie kann man nur so schön sein? Ich beiße mir auf meine Unterlippe und wir blicken uns an. Diese Sekunden fühlen sich an wie Stunden. Ich kann nichts aus seinen Augen lesen und frage mich, was er wohl denkt, weil er bis jetzt noch gar nichts gesagt hat. Muss ich zuerst etwas sagen? Plötzlich dreht er s

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