Bevor Josh überhaupt antworten kann, ertönt in der Ferne der Alarm, der die Stadt vor Eindringlingen warnt, und wir springen beide aufmerksam auf. „Schurken haben die Grenze durchbrochen“, sagt Josh mit knappen Worten, offensichtlich informiert durch die Gedankenverbindung zu Vincent. „Komm, ich sorge dafür, dass alle zum Unterschlupf kommen.“ Er nickt mir zu, dreht sich um und sprintet los, springt dabei in die Luft und verwandelt sich. Sein Wolf ist groß und beeindruckend, ganz wie er selbst, und sein graues Fell harmoniert perfekt mit seinen durchdringenden Augen. Bevor ich auch nur blinzeln kann, ist er schon aus meinem Blickfeld verschwunden. In der Stadt breitet sich Panik aus, während die Leute hastig in Richtung Unterschlupf rennen. Sie brauchen definitiv ein besseres Fluchtsyste

