Kapitel 47

1957 Worte

„Ja, aber es kann gerade nicht raus. Jetzt wechsel nicht das Thema. Was brauchst du?“, sage ich. „Sie werden ihn rausschmeißen, es sei denn, er ist ein zahlender Patient. Sie sagen, sie haben keine Betten für einen Streuner“, antwortet sie. „Scheiße, es ist nur halb voll“, knurrt Valen hinter mir. Jenny schaut nach unten. „Es ist, weil er ein Streuner ist, Valen. Niemand hilft Streunern. Du hättest uns sehen sollen, wie wir diesen Ort zum Laufen gebracht haben. Wir konnten nicht mal einen Handwerker holen, ohne sie zu erpressen“, erzähle ich ihm und er scheint entsetzt von meinen Worten zu sein. Angesichts seines Vaters schien er nicht dieselben Ansichten von Streunern zu haben, zumindest nicht so stark. „Wie viel?“, frage ich sie, wohl wissend, wie sehr sie sich bemüht hat, ihn dort u

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN