“Nein,” log ich und machte dabei einen leichten Schmollmund, während ich an den Fesseln zog. Allerdings blickte ich ihm nicht ins Auge. Ich konnte es nicht. Er würde zu viel darin sehen. Die Wahrheit. Er drehte gerade fest genug an meinen Nippeln, dass ich nach Luft schnappen musste und meine Schenkel zu zittern anfingen. Ich bebte am ganzen Körper, als seine Stimmung kippte. Er türmte sich über mir auf wie ein Bezwinger und mein gesamtes Wesen schmolz nur so dahin. Ich wurde schwach. Nachgiebig. Ich war so unmöglich aufgegeilt und bedürftig, dass ich mich schämte, konnte aber die feuchte Hitze zwischen meinen Beinen ebenso wenig stoppen, wie ich meinen rasenden Puls oder meine hastige Atmung kontrollieren konnte, als die Luft im Raum merklich heißer wurde. Ich konnte nicht mehr denken.

