KAPITEL 55

1491 Worte

Als ich an diesem Nachmittag im Büro des Anwalts ankam, musste ich eine Weile warten, bis ich in sein Büro gerufen wurde, und setzte mich auf die andere Seite seines Schreibtisches. „Schön, Sie endlich kennenzulernen. Ihr Vater hat immer von Ihnen geschwärmt. Mein herzliches Beileid für Ihren Verlust“, sagte Michael. „Danke. Darf ich fragen, worum es geht?“, fragte ich. „Nun, ich habe Ihnen ja gesagt, dass ich das Testament Ihres Vaters habe“, sagte er und blätterte in einigen der Papiere auf seinem Schreibtisch. „Ja. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da viel drinsteht. Er hatte nur sein Haus und sein Auto“, sagte ich. Aber Michael sah mich aus den Augenwinkeln an. „Nun, das wird dann definitiv ein Schock für Sie sein“, sagte er. „Wovon reden Sie? Gehören ihm diese Dinge nicht?“, f

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