Mit rasendem Herzen sah Emily dabei zu, wie Zaron in dem anderen Raum verschwand. Eine Sekunde lang hatte sie den Beginn einer echten Verbindung gespürt – einer Verbindung, die gleichzeitig aufregend und beunruhigend war. Er machte sie nervös, aber trotzdem fühlte sie sich von ihm angezogen. Als sie miteinander geredet hatten, hatte sie sich dabei erwischt, wie sie sich gefragt hatte, wie es wäre, die geraden Linien seiner Augenbrauen mit ihren Fingerspitzen entlangzufahren und die Textur seines dicken, glänzenden Haares zu spüren. Als er so dicht neben ihr gestanden hatte, war sie sich seines großen, muskulösen Körpers mehr als bewusst gewesen – seiner reinen männlichen Perfektion. Das war lächerlich. Er war umwerfend, aber er hatte selbst zugegeben, nicht menschlich zu sein. Er war ein

