Kapitel 15-1

1352 Worte

Kapitel Fünfzehn Am nächsten Morgen wachte Emily mit einem viel klareren Kopf auf. Zu ihrer Überraschung hatte sie gut geschlafen, viel besser, als unter diesen Umständen erwartet werden konnte. Offensichtlich beunruhigte der Gedanke, dass Außerirdische existierten, ihr Unterbewusstsein nicht besonders – oder die Tatsache, dass sie vorübergehend gegen ihren Willen festgehalten wurde. Sie stand auf, zog sich die Bekleidung an, die Zaron ihr gegeben hatte, und suchte das Badezimmer auf. Danach ging sie mit einem unguten Gefühl im Bauch zur Wand. Nachdem sie gegen die Mauer geklopft hatte, wartete sie, und ihre Finger spielten nervös mit dem weichen Stoff ihres Kleides. Die Wand vor ihr löste sich auf und erschuf einen Eingang ins Wohnzimmer. Zaron stand auf der anderen Seite. »Guten Morg

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