Kapitel Zweiunddreißig Zaron betrachtete Emily, wie sie sich umdrehte und dabei ihre vollen Brüste und den oberen Teil ihres flachen Bauchs freilegte. Ihre blasse Haut war makellos glatt, ihre Nippel während des Schlafens weich. Sie war wunderschön, sein menschliches Mädchen, und er sehnte sich so leidenschaftlich nach ihr, dass es ihm den Atem nahm. Die letzte Nacht hatte nicht geholfen, sie hatte es schlimmer gemacht. Ihr Geschmack war immer noch auf seiner Zunge, süß und lebendig, und das Wissen, dass er sie niemals wieder haben würde, war so qualvoll wie der Stich eines Chironex fleckeri. Sie wollte nicht bleiben. Das musste er akzeptieren, egal wie sehr die dunkle Stimme in ihm flüsterte, dass er sie behalten konnte, ohne dass irgendjemand ihn davon abhalten würde. Er konnte sie z

