Kapitel 33-2

810 Worte

Es war aber nicht alles gut – eine Tatsache, die Emily erkannte, sobald sie Ambers Apartment verlassen hatte. Die Panik auf den Straßen war überdeutlich, da Fußgänger und Fahrradfahrer vorbeihetzten, während die Autos Stoßstange an Stoßstange standen. Die Fahrer hupten und fluchten, und einige Polizisten, die aussahen, als seien sie mit den Nerven am Ende, bliesen in ihre Pfeifen, um den Verkehr zu regeln. Der normale Lärm der Stadt hatte sich verzehnfacht, und Emilys Kopf schmerzte quälend, während sie sich ihren Weg über den überfüllten Bürgersteig bahnte. »Nur noch eine Straße«, sagte sie zu George, dessen verärgertes Miauen sich zu dem Lärm gesellte. »Wir sind schon fast zu Hause.« Endlich kam sie an dem Gebäude an, in dem sie wohnte. Wie Ambers war es ein altes und heruntergekommene

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN