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1045 Worte

Die Worte trafen mich wie ein Schlag. „Was?“, fragte ich ungläubig. „Du glaubst, ich zehre von dir?“, fragte Jaxson, dessen Augen vor Schmerz und unerbittlicher Entschlossenheit funkelten. „Und meine Berührung saugt dich aus? Dann … werde ich dich nie wieder berühren.“ Er beugte sich vor, seine bernsteinfarbenen Augen fixierten mich mit einer Intensität, die die Luft im Raum zum Schneiden d**k machte. „Du wirst hier leben, wo Kaelen und mein Vater dich nicht berühren können. Du wirst dein eigenes Zimmer haben und dein Studium fortsetzen. Aber ich werde Abstand halten.“ „Wie lange?“, fragte ich, mein Herz hämmerte. „Bis ich es dir beweise“, schwor Jaxson. „Bis ich dir … und mir selbst … beweise, dass meine Liebe zu dir stärker ist als mein Verlangen, dich wie eine Droge zu benutzen. I

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