Doch er holte tief und zitternd Luft, drückte meine Hüften fest zusammen und ließ dann los. „Geh rein, Maya“, sagte er mit angestrengter Stimme. „Geh rein, bevor ich beschließe, hier zu bleiben.“ Ich drehte mich um, schloss die Tür auf, schlüpfte hinein, schloss sie und lehnte mich ans Holz, lauschte. Ich hörte Jaxson draußen warten. Er atmete dreimal tief durch, dann hörte ich seine schweren Schritte, die sich entfernten. Ich glitt an der Tür hinunter auf den Boden und berührte meine Lippen. Meine Wohnung duftete nach Rosen, Lilien und Alpha-Moschus. Sie roch nicht mehr nach Käfig. Sie roch nach einem Neuanfang. ~~~~~~~ Am Dienstag überfiel mich mitten im Tiefkühlregal im Supermarkt die Panikattacke. Sie kam völlig unerwartet. Noch im einen Moment überlegte ich, ob ich die Tief

