KAPITEL DREIUNDZWANZIG

2484 Worte

KAPITEL DREIUNDZWANZIG Caitlin ging den schmalen Weg an der Felswand entlang, hinunter in die Vampirstadt. Sie hatte noch nie etwas Ähnliches gesehen. Während all ihrer Reisen durch die Zeit - deren Erinnerungen in Wellen über sie hereinbrachen - hatte sie niemals so etwas gesehen. Die Architektur war unweltlich, eine Mischung aus antiken, ägyptischen Lehmbau-Tempeln und riesigen Säulen, alles in die Höhle gehauen, wie die verlorene Stadt von Petra. Es war atemberaubend und Caitlin hatte das starke Gefühl hierher zu gehören. Von diesem Ort kam ihr Volk, hier hatten sie jahrhundertelang unbeeinträchtigt und in Frieden gelebt. Durch die Flut von Erinnerungen hatte Caitlin begriffen, dass die Vampirrasse nicht notwendigerweise grausam oder böse war. Es gab gute Menschen unter den Vampiren,

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