Kapitel 6-1

2008 Worte

6 Ein leises, knirschendes Geräusch ertönte, als Lashs Füße auf dem abgestorbenen Gras aufsetzten, dass Belitas Hinterhof überwucherte. Das Haus machte einen noch schlechteren Eindruck, als der, den sie vom Himmel aus gewonnen hatten. Es war, als ob das Leben, das das Zuhause einst erfüllt hatte, herausgesogen worden war – und mit ihm das gesamte Viertel. Alles, was noch übrig war, war ein Skelett. Er streckte seine Hand nach Naomis aus. Ihm war klar, dass sie am Boden zerstört sein musste. Er sah, wie Naomi sich auf die Unterlippe bis und und sich Tränen in ihren hellblauen Augen sammelten. »Bist du okay?« »Ja, gib mir nur eine Sekunde.« Ihre Stimme bebte. »Willst du nicht reingehen? Vielleicht können wir Hinweise darauf finden, wo sie sind.« Sie nickte. In ihrem Gesicht spiegelten

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