Kapitel 8

1482 Worte

KAPITEL 8 Am nächsten Tag stand Calo vor den Türen der Reparaturbucht. Seine Hände waren ausgestreckt, als ob er etwas festhalten würde. Er wünschte, das würde er, nämlich den Hals des Menschenjungen auf der anderen Seite der Tür. Wenn der Junge noch einmal mit einer Schaufel auf ihn zukam, würde er ihn erdrosseln. „Was ist los?“, fragte Ha’ven und sah Calo mit einer hochgezogenen Augenbraue an. „Du siehst aus, als wolltest du jemanden umbringen.“ „Das will ich auch“, knurrte Calo. „Lass mich raten, den Jungen?“, erwiderte Ha’ven und verschränkte die Arme vor der Brust. „Wenn es dir hilft: ich glaube nicht, dass er eine allzu große Gefahr darstellt.“ Calo warf Ha’ven einen hitzigen Blick zu. „Ich weiß“, schnauzte er, bevor er einen tiefen Seufzer ausstieß. Ha’ven wich zurück, als Cal

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