Kapitel 27

2408 Worte

Kapitel Sieben­und­zwanzig Un. Glaub. Lich. Seine Lippen sind weich und lecker, sein Atem warm angenehm nach Sangria riechend. Er fährt mit seiner Zunge über den Saum meiner Lippen, neckt und streichelt, und ich habe das Gefühl, dass ich vor Lust explodieren könnte. Wie habe ich ohne das gelebt? Meine Lippen öffnen sich, und seine Zunge wagt sich in meinen Mund, warm und glitschig und so geschickt. Mein Herzschlag beschleunigt sich weiter, und die Welt um uns herum verschwindet. Alles, was ich fühle, alles, worauf ich mich konzentrieren kann, ist er. Meine Haut brennt, mein Unterleib schmerzt vor Leere, und mein Bauch fühlt sich an, als würde jemand mit Feuerwerkskörpern die Tauben darin jagen. Das Warten hat sich gelohnt. Ich kann mir keinen besseren ersten Kuss vorstellen. Schwer a

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