Kittens Sicht Plötzlich beugte er mich leicht nach vorn, und ein Kribbeln der Freude stieg in mir auf. Endlich würde der lang ersehnte König seinen großen Auftritt haben. Ah, wie sehr ich mich danach sehnte! Ich stellte mir schon vor, wie ich von seinen Stößen nach vorn getragen würde. Leider sollte es nicht so sein. Dieser... dieser Liam wagte es, mich zu täuschen und meine Hoffnungen umsonst so hoch zu treiben. Ich sah ihn schmollend an, während er absichtlich die Falten meines schmerzenden Inneren reizte. „Bitte, Liam. Fick mich, ich flehe dich an, Liam“, flehte ich mit sehnsüchtiger Stimme. Er klatschte mir noch ein paar Mal auf den Po, bevor er meine Pobacken zusammendrückte. „Du...“ Bevor ich noch etwas sagen konnte, war sein p***s schon so leicht in meine zitternde v****a ge

