11. Nächtlicher Kampf.

578 Worte

11. Nächtlicher Kampf. Da kam vom Sumpfe im Schleier des Dunstes Grendel gegangen, trug Gottes Zorn. Der Meuchler meinte der Menschen Einen Schlau zu beschleichen im Saale dem hohen. 5In Wolken watet' er bis er das Wonnenhaus, Des Gabengebers Goldsaal erkannte, Den kleinodbunten. Er kam nicht zum Erstenmal Hrodgars hohes Haus zu besuchen; Doch fand er so alt er ward, früher noch später 10So harten Helden als in der Halle diesen. Vor der Stiege stand des steinernen Hauses Der Wonnenverwaiste und wandte zur Thüre, Der feuerbandfesten, die Fäuste sogleich, Erbrach, der Bösewicht, so brannt er in Zorn, 15Des Hauses Eingang; in Hast dann kam In die farbige Flur der Feind geschritten, Ingrimmig eilend; von den Augen stand ihm Der Lohe vergleich

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