Kapitel 129

1405 Worte

MIA'S POV Meine Hände zitterten, als ich die Dachkante umklammerte. Lucas – oder vielmehr der Mann, der vorgab, Lucas zu sein – arbeitete mit Schurken zusammen. Und schlimmer noch? Er war die ganze Zeit hinter mir her. Ich zwang mich zu atmen. Panik würde nicht helfen. Ich brauchte einen Plan. Ihn auf die Probe stellen Am nächsten Morgen tat ich so, als hätte sich nichts geändert. Lucas kam mit seinem üblichen charmanten Lächeln auf dem Anwesen an. „Wie geht es meiner Lieblingsschwester heute?“ Ich lächelte zurück und klang dabei leicht. „Besser.“ Seine silbernen Augen huschten suchend über mich, doch ich behielt meinen Ausdruck bei. Unschuldig. Als ob ich ihm nicht auf der Spur wäre. „Gut“, sagte er ruhig. „Ich dachte, wir könnten heute ausgehen. Nur wir.“ Ich kämpfte gegen den

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