Kapitel 131

1432 Worte

Nathans Sicht Mein Körper blieb regungslos, mein Atem flach, meine Glieder schlaff. Ich spürte den feuchten Stein unter mir, die erdrückende Last des Raumes, doch ich rührte mich nicht. Lucas dachte, ich wäre weg – ahnungslos, hilflos. Das war genau das, was ich wollte. Das kleine Gerät unter meiner Haut pulsierte leicht an meinen Rippen und nahm jedes gesprochene Wort auf. Ein Beweis. Ein Beleg für seinen perversen Plan, ein Dokument seiner Täuschung. Schritte näherten sich, langsam und bedächtig. Ein spöttisches Kichern hallte durch die Stille. „So weit sind die mächtigen Alphas gekommen?“, spottete Lucas. „Geschlagen, eingesperrt und jetzt ist einer von ihnen schon aus dem Spiel? Erbärmlich.“ Ich zwang meine Muskeln, locker zu bleiben und meinen Puls unter Kontrolle zu halten. „

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN