Daisy “Guten Morgen.” Langsam öffne ich erst eine, dann das andere Auge. Dan hockt neben dem Bett, die Unterarme auf das Laken abgelegt und strahlt mich an. “Hallo, Schlafmütze.”, grinst er und haucht mir einen Kuss auf die Nasenspitze. “Ich bin noch müde.”, nörgel ich. “Ja, es ist spät geworden gestern Abend. Aber ich bin hungrig.” Letzteres bringt er so theatralisch jammernd rüber, dass es mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. “Schon gut.”, lenke ich ein und rappel mich auf, bis ich sitze. “Gib’ mir zehn Minuten.” “Ich geb’ dir sogar zwanzig, wenn ich dann meine alte Daisy wieder haben kann.”, scherzt er. “Von wegen alt.” Mein Kopfkissen prallt gegen sein Gesicht. Überrascht stößt er einen Laut aus, der an einen würgenden Erpel erinnert. Lachend schwinge ich beide Beine gleic

