Kapitel elf-3

2018 Worte

Sie dreht sich um und ich schüttle das Handtuch von meiner Taille. Als sie mir ein Bein um die Taille schiebt, bewege ich meinen Unterarm unter ihren Arsch und hebe sie an, um sie an meinen pochenden Schwanz zu ziehen. Und dann bin ich in ihr. Genau da, wo ich den ganzen Tag sein wollte. Wo ich letzte Nacht sein musste und in der Nacht davor. Ich stoße hinein und hoch, drücke ihre Schultern gegen die Wand, aber halte ihre Hüften, um meine zu treffen. Sie ist eine wilde Göttin mit dem Kleid um ihre Taille gewickelt, Haare an der Wand ausgebreitet. Ich ficke sie hart und tief, unerbittlich. „Ich wollte es dir heute Abend langsam geben, Baby. Mir mit dir Zeit nehmen. Aber nein, du musstest dieses Kleid tragen“, knurre ich, während ich in sie knalle. Sie klammert sich an meine Schultern, k

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