KAPITEL SIEBZEHN Caitlin saß auf dem Boden zwischen den Regalen in der dunklen, stillen Bibliothek, übernächtigt, mit dem Rücken gegen einen Metallrahmen lehnend und jeder Muskel in ihrem Körper schmerzte, während sie sich über den Stapel Bücher in ihrem Schoß beugte. Es war ein Marathon des Lesens gewesen und die Bücher lagen überall verstreut, als wenn eine Lawine über sie gefallen wäre. Ihre Augen waren gerötet und sie rieb sie erneut, fest entschlossen, weiterzumachen. Caitlin las unter dem dunklen Notlicht, wie sie es schon seit Stunden tat, seitdem die Bibliothek geschlossen war und das Licht ausgegangen war. Sie war dankbar dafür, nicht entdeckt worden zu sein und sie war entschlossen, das Beste aus der Situation herauszuholen, sich durch die Bücher zu wühlen, sie zu verschlingen,

