kapitel 6

1328 Worte

Skys Sichtweise Ich fuhr ruckartig aus dem Schlaf hoch, ein stechender Schmerz zerriss meinen Schädel. Es fühlte sich an, als würde jemand Nägel in meinen Kopf hämmern. Mein Blick verschwamm, das Deckenlicht über mir war ein weißer, flackernder Schleier. Ein paar qualvolle Sekunden lang wusste ich weder, wo ich war, noch ob ich überhaupt noch lebte. Als sich meine Sicht endlich stabilisierte, packte mich die Panik. Das war nicht mein Schlafzimmer. Der Geruch von Desinfektionsmitteln stach mir in die Nase, und ein leises Summen von Maschinen erfüllte die Stille. Mein Herz raste, als mir klar wurde, dass ich im Krankentrakt war. Aber warum? Was in der Göttin’ Namen war mit mir passiert? Meine Schläfen pochten, während ich versuchte, Erinnerungsfetzen zusammenzusetzen, doch alles war leer

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